„Einführung eines Teilzeitreferendariats ist überfällig“ - Landesregierung setzt Forderung der Tübinger SPD um

Veröffentlicht am 17.10.2017 in Pressemitteilungen

Der Tübinger SPD-Kreisverband begrüßt, dass sich die grün-schwarze Landesregierung der SPD-Forderung nach einem Teilzeitreferendariat angeschlossen hat. „Im Wesentlichen regieren Grüne und CDU nur dann gut, wenn sie sozialdemokratische Politik übernehmen“, kommentiert die SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke.

Die Forderung nach einem Teilzeitreferendariats habe der SPD-Kreisverband Tübingen bereits 2015 beschlossen. Daraufhin hat die Landes-SPD die Forderung aus Tübingen übernommen und im Landtag Druck gemacht. Im Sommer 2016 hatte die grün-schwarze Landesregierung einen entsprechenden Antrag der SPD jedoch abgelehnt.

„Erst durch viel politischen Druck ist jetzt wieder Bewegung in die Sache gekommen und die Landesregierung hat den SPD-Vorschlag aufgegriffen“, erläutert Kliche-Behnke. "Wenn das Land ein familienfreundlicher Arbeitgeber sein will, darf die Möglichkeit zum Vorbereitungsdienst in Teilzeit nicht fehlen. Auch angesichts des Mangels an Lehrkräften ist das Teilzeitreferendariat ein wichtiges Element, um genügend qualifizierte Leute im Schuldienst zu haben. Gut, dass das endlich auch Grüne und CDU begriffen haben“, so Kliche-Behnke abschließend.

 

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